Kinzigtal Total: Die AfD fährt auch in Hessen in die richtige Richtung

Themenabend der AfD-Main-Kinzig am 22. Juni 2018 im Bürgerhaus Bruchköbel voller Erfolg / Linke Demonstranten demolieren Hochzeitssaal

Der Themenabend des Kreisverbandes der Alternative für Deutschland im Main-Kinzig-Kreis war ein voller Erfolg. Ca. 50 Besucher folgten mit Interesse den Vorträgen von Ulrich Langenbach (AfD-Direktkandidat im Wahlkreis 40, dem auch Bruchköbel angehört), Olaf Schwaier (Frankfurt) Alexandra Walter (Groß-Gerau) und Dr. Malte Kaufmann (Heidelberg).

Thema war zunächst die politische Lage in Deutschland, wo Bundeskanzlerin Angela Merkel als Folge ihrer gesetzlosen Asylpolitik ihrem unrühmlichen Ende zusteuert. Nachdem Ulrich Langenbach das Programm für seine Arbeit im hessischen Landtag vorgestellt hatte, sprachen die aus dem Kreis der jüngeren Funktionsträger der AfD kommenden Politiker über die Diesel-Lüge, die Abzocke der Bürger durch den GEZ-Rundfunkbeitrag und die gerade wieder in den Fokus kommende Eurokrise. „Wer behauptet, dass Griechenland seine Schulden je zurückzahlen kann, träumt oder lügt.“ rief Ulrich Langenbach den Anwesenden zu, die die Vorträge immer wieder mit Beifall begleiteten.

Teilnehmer einer Demonstation vor dem Bürgerhaus Bruchköbel, die von der linken Bruchköbeler Gruppierung „Gemeinsam gegen Rechtsextrem“ angekündigt war, skandierten wieder einmal ihre allseits bekannten inhaltslosen Diffamierungen gegen die AfD.

„Erschreckend für mich ist allerdings,“ so Ulrich Langenbach zu dem Geschehen, „dass Mitglieder der Bruchköbeler FDP und sogar das CDU-Mitglied des Kreistages Karina Reul mit weiteren CDU-Mitgliedern gemeinsame Sache mit diesen Leuten machen.“ Diese Kräfte kommen aus dem gleichen Lager, aus dem sich die Akteure der Straßenschlachten in Frankfurt anlässlich der EZB-Einweihung rekrutiert haben und die im Sommer letzten Jahres in Hamburg den Bürgerkrieg gegen den deutschen Staat geprobt haben.

Offenbar verärgert durch das mangelnde Interesse der Bevölkerung an der linken Demonstration und frustiert vom großen Zulauf, den der AfD-Themenabend hatte, drangen Teilnehmer des linken Aufmarsches in die Gasträume des Bürgerhauses ein und demolierten die Dekoration eines Festsaals, der für eine Hochzeitsfeier hergerichtet worden war.

Ziel der linken Demonstranten war die gewaltsame Einschüchterung des Wirtes, der die Teilnehmer einer Wahlkampfveranstaltung der AfD in öffentlichen Räumen der Stadt Bruchköbel bewirtet hatte.

„Diese Methoden erinnern an dunkelste Zeiten in unserer Vergangenheit“ so Ulrich Langenbach, „und es sollte selbstverständlich sein, dass sich alle demokratischen Kräfte gegen diese Verrohung der politischen Auseinandersetzung unmissverständlich positionieren.“

Es ist zu hoffen, dass die anwesende Polizei die Straftäter identifizieren konnte und dass diese die strafrechtlichen Konsequenzen zu tragen haben.

Meine Meinung: Zweites Gesetz zur Änderung des Hessischen Altenpflegegesetzes - Ausbildung zur Fachkraft Altenpflege ohne Schulabschluss

Der Hessische Landtag passt das niedrige Bildungs-Niveau bei den Pflegeberufen an – es bedarf  keines Schulabschlusses mehr, um eine Altenpfleger-Ausbildung zu beginnen. Welcher Beruf folgt als nächstes?

Für die 3-jährige Ausbildung zur Fachkraft Altenpflege war entweder ein Realschulabschluss oder ein als gleichwertig anerkannter Bildungsabschluss oder eine andere abgeschlossene zehnjährige Schulbildung notwendig.

In einem Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU und BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN für ein Zweites Gesetz zur Änderung des Hessischen Altenpflegegesetzes sollen diese schulischen Voraussetzungen abgeschafft werden, um Abgängern aus den sogenannten InteA-Klassen den Einstieg  in Pflegeberufe zu ermöglichen. Intensivklassen an beruflichen Schulen (InteA) sind für "Flüchtlinge" ohne hinreichende Deutschkenntnisse gedacht.

Hierzu meine Stellungnahme als AfD-Direktkandidat für den Wahlkreis 40:

Der Hessische Landtag beschließt nun in dieser Woche öffentlich, was die Alternative für Deutschland schon seit Jahren anspricht.

Erstmalig in diesem Land braucht es keinen Schulabschluss mehr, um einer qualifizierten Ausbildung als Pflegekraft nachzugehen. Damit bestätigt das Land Hessen das sinkende Bildungsniveau aufgrund des immer weiterwachsenden "Migranten"-Anteils in Deutschland. Setzte das Land Anfang der 2000er auf Einwanderung, die einen hohen Bildungsabschluss hatten, kommen doch nur mehr primär ungelernte „Fachkräfte“ und funktionale Analphabeten nach Hessen. Damit wird weiterhin die Arbeit im Niedriglohnsektor vorangetrieben. Menschen können immer weniger von ihrer Arbeit leben.

Aufgrund des im letzten Jahr eingeführten Pflegestärkungsgesetz steigen die Kosten in dieser Branche immer weiter an. Ein Pflegeplatz kostet da mal schnell € 4.000 im Monat und lässt private Pflegeunternehmen wie Pilze aus dem Boden schießen. Während die Geschäftsführer einen Millionenumsatz einfahren, zahlen sie ihren Mitarbeiter weniger als € 10,00 die Stunde.

Von sozialer Gerechtigkeit kann hier nicht mehr gesprochen werden, denn alle im Landtag vertretenden Parteien stimmten bis auf die Enthaltung der Linken dieser Reform zu. Dieser Beschluss ist ein Schlag ins Gesicht für alle gut ausgebildeten Pflegekräfte, die u.a. zuvor ihre Schulausbildung absolvierten.

Diese Reform wäre mit der AfD nicht zustande gekommen, denn diese ist sozial, ohne Rot zu werden.

Wir dürfen demnach abwarten, welche weiteren Berufe folgen werden. Ein Aufschrei der Gewerkschaften bleibt hier aus, sind diese doch damit beschäftigt, die Kampagne „Keine AfD in den Landtag“ weiter voran zu treiben

AfD-Direktkandidat Ulrich Langenbach kritisiert Teilnahme von CDU und FDP Mitgliedern an Demonstration verfassungsfeindlicher Gruppen / Schaden für die Demokratie befürchtet

Die Vorfälle um die Veranstaltung im Wahlkreis 40 in Bruchköbel vor zwei Wochen haben zu äußerst einseitigen öffentlichen Reaktionen geführt.

In einer Pressemitteilung hatte dieser vor allem sehr deutlich kritisiert, dass CDU und FDP Mitglieder an einer u.a. von linksextremen Organisationen initiierten Gegendemonstration teilgenommen hatten. Unübersehbar war die Fahne der VVN-BdA, die vom Verfassungsschutz 2017 als „eine „linksextremistisch beeinflusste Organisation“ bezeichnet wurde, deren Bestrebungen „gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung“ gerichtet seien. Anstatt sich von derartigen Kräften zu distanzieren, die aus dem Umfeld dieser „dem orthodox-kommunistischen Antifaschismus Verpflichteten“ (Hessischer Verfassungsschutz 2017) zuzurechnen sind, versuchte daraufhin der CDU-Kreisgeschäftsführer Martin Fischer die AfD-Veranstaltung als „am Rande der Bedeutungslosigkeit“ zu diskreditieren. Langenbach empört sich: „Solcher Reaktionen zeigen doch die nackte Panik der CDU Funktionäre angesichts weiter fallender Umfragewerte im Vorfeld der Landtagswahl. Anstatt an unserer öffentlichen Veranstaltung teilzunehmen und sich sachlich mit meinem Wahlprogramm auseinanderzusetzen, solidarisieren sich selbst Kreistagsabgeordnete, wie Karina Reul, mit verfassungsfeindlichen Gruppen.“

Bezeichnend für das ausgehöhlte Demokratieverständnis in der öffentlichen Darstellung sind auch die Versuche, die Angriffe von mindestens zwei Teilnehmern der Gegendemonstration auf die Gaststätte des Bürgerhauses und auf Organisatoren der AfD-Veranstaltung runterzuspielen. „Das hat Methode“, so der Sprecher des AfD-Ortsverbandes Hanau, Klaus Dippel, der mit seinen Veranstaltungen schon aus 8 (!) Gaststätten durch direktes Einwirken von außen vertrieben worden ist. „Eingeschüchterte Wirte sagen unter der Hand, es hätte sich etwas geändert in ihrem Deutschland, in dem man inzwischen bedroht und beleidigt wird und in dem Vermummte den Frieden ihres Hauses stören.“ Angezeigt werden – wie in Bruchköbel - solche Vorfälle meist nicht, weil es „eh nichts bringt außer Ärger und Bürokratie“. So erscheinen diese Fälle auch nicht in der Statistik, mit der ohnehin den Bürgern eine Sicherheit eingeredet werden soll, die in keiner Weise mit der wahrgenommenen Realität übereinstimmt.

Zu diesem Thema gehören auch zerstochene Reifen an Fahrzeugen der Besucher von AfD-Veranstaltungen und sogar eines Kreistagsabgeordneten oder Anschläge z.B. gegen die Häuser der Parteisprecher Walter Wissenbach und Dr. Wolfram Maaß. Ein schlimmer Anschlag mit erheblichem Sachschaden erfolgte vor wenigen Wochen auf das Haus des AfD-Sprechers in Bad Nauheim, bei dem die Verletzung von Personen billigend in Kauf genommen wurde. Auch in 2018 gehören beschmierte Häuser oder angezündete PKW zum Repertoire der linken Kampfgruppen, ohne dass sich die Vertreter der Altparteien daran stören. So hat weder der Hessische Innenminister, noch der CDU Landtags­abgeordnete und Fraktionsvorsitzende der CDU im MKK, Michael Reul, derartige Gewaltakte verurteilt. Reul könnte sich Nachhilfe in Demokratieverständnis bei Hans-Peter Friedrich holen. Dieser hatte am vergangenen Wochenende einem CSU Parteikollegen, der auf einer Gegendemo zum AfD-Parteitag sprechen wollte und dort mit Eierwürfen der Antifa attackiert wurde, „zugetwittert“: „Wie konnte er glauben, dass die #Linksfaschisten Demokraten sind?“ Friedrich muss es wissen, er war ja mal Bundesminister des Inneren.

„Gut ist, dass immer mehr Menschen hier im Main-Kinzig-Kreis, in Hessen und in ganz Deutschland begreifen, dass Parteien und deren Vertreter mit einem so verzerrten Demokratieverständnis unserem Land schlimmen Schaden zufügen.“ erklärt AfD-Kreissprecher Maaß zum Umgang der Vertreter der Altparteien mit Vorfällen, wie dem in Bruchköbel. „Wir erwarten am 28. Oktober ein hervorragendes Wahlergebnis. Die AfD wird mit einer starken Fraktion im hessischen Landtag dafür sorgen, dass Demokratie wieder im Sinne des Grundgesetzes verstanden wird.“

Pressemeldung zur Mahnwache zu linksextremer Gewalt am 16. Juli in Hanau

Der Hanauer Ortsverband der AfD veranstaltete am 16.07.2018 vor dem DGB Haus am Freiheitsplatz eine "Mahnwache gegen politisch motivierte Gewalt und deren Verharmlosung".

Auf dem von den Behörden dafür vorgesehenen Platz wurden Plakattafeln ausgestellt, die Bilder von den Ergebnissen linksextremer Gewalt im Main-Kinzig-Kreis und Hessen zeigten. Darüber hinaus wurden die bundesweiten Strukturen des Linksextremismus am Beispiel der „Gegen“-Demonstrationen von Hannover (AfD Bundesparteitag), Hamburg (G20), Frankfurt (EZB) etc. dargestellt: Nach immer gleichem Muster werden von einem „breiten Bündnis“ von vorgeblich gewaltfreien, „bunten“ und staatsfinanzierten Organisationen die gewaltbereiten Linksextremen gedeckt, die dann Straf- und Gewalttaten verüben.

Dass diese Ausstellung der politischen Leitung des DGB nicht gefallen hat ist selbstverständlich. Zumal in Hanau die DGB-Spitze fest in der Hand der Partei „Die Linke“ ist. Ulrike Eifler (Regionsgeschäftsführerin des DGB Regionalbüro Hanau) nutzt die Ressourcen der Gewerkschaft für ihren Wahlkampf als Bundestagskandidatin der Linken. Ihr Verhalten entspricht weniger dem einer Interessenvertreterin ihrer Beitragszahler, sondern eher dem einer Funktionärin des FDGB der DDR.

Inhalte und Sprache der Funktionäre Huth und Eifler sind stramm marxistisch. Bei Huth kommt noch die No-Border-No-Nation Ideologie hinzu. Auch hierzu war die kleine Ausstellung des Ortsverbandes aufschlussreich.

Auch in der Region Südosthessen gibt es genau das Milieu, aus dem heraus linksextremistische Straftaten möglich sind.

Bedauerlich war die Abwesenheit der Presseorgane, die offenbar wieder wichtigeres zu tun hatten, als über die Gewaltausstellung zu berichten.

Einen Eindruck vom Montag bietet Ihnen dieser Video-Beitrag auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=07VqdJumCes

Gemeindevertreter heben einstimmig gefasste Beschlüsse gegen Windkraft auf

AfD-Direktkandidat Ulrich Langenbach will sich weiter gegen diesen Windwahn einsetzen

GRÜNDAU / GELNHAUSEN. Am 18.06.2018 beschlossen die Gemeindevertreter Gründaus Verträge mit der Constantia Forst GmbH und haben so de facto den Startschuss für fünf weitere Windräder in der Gemarkung gegeben. Ulrich Langenbach, AfD Landtags-Direktkandidat im Wahlkreis 40, selbst Gründauer, ist sichtbar entrüstet. „Was hat die Gemeindevertreter bewogen, so umzufallen?“ Frühere einstimmige Beschlüsse aus 2014 und 2017 derselben gewählten Vertreter der Gründauer Bevölkerung hatten sich klar und eindeutig gegen die Errichtung von Windrädern im Gemeindegebiet ausgesprochen und so dem Willen der Gründauer Bevölkerung Rechnung getragen.

Eine Erklärung blieb die Gemeindevertretung in dem bis auf den letzten Platz von vielen Gründauern gefüllten Versammlungssaal schuldig. Langenbach, selbst Anwesender, dazu: „Auffallend, dass 6 oder 7 der gewählten Repräsentanten gar nicht erschienen waren. Die übrigen haben sich nach der skandalösen Abstimmung für die Verträge um jede Stellungnahme gedrückt. Soll das die immer wieder beschworene Bürgernähe demonstrieren?“

Bereits vor der Versammlung protestierten ca. 100 Bürger vor dem Gründauer Rathaus lautstark gegen die geplante Vertragsunterzeichnung, unter ihnen Langenbach und weitere führende Mitglieder der Alternative für Deutschland des Main-Kinzig-Kreises. Langenbach versicherte: „Ich werde das Thema Windkraft auch im Landtagswahlkampf zu einem meiner Schwerpunkte machen.